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Warum Insekten essen?

Essbare Insekten sind eine sehr gute Quelle für Proteine (45 bis 75% je nach Art), Ballaststoffe, Fettsäuren wie Omega 3 und 6, sowie Mineralien: Eisen, Zink, Magnesium, Kupfer, Selen, Aminosäuren. Je nach Art und Fütterung der Insekten können einige dieser Werte bis zu 100% unseres täglichen Bedarfs an bestimmten Mikronährstoffen erreichen!

Gefriergetrocknete Insekten In % der Trockenmasse

  • 53,22% Proteine
  • 34,54% Fett
  • 6,26% Ballaststoffe

Rindfleisch In % der Trockenmasse

  • 40,5% Proteine
  • 56,3% Fett
  • 0% Ballaststoffe

Nachhaltige Proteine

Über den Ernährungsaspekt hinaus sind Insekten eine sinnvolle Alternative um Proteine zu konsumieren, ohne unseren Planeten zu zerstören. Im Vergleich zu Rindfleisch liegt die Insektenzucht im Durchschnitt bei:

  • 5x weniger Wasserverbrauch pro Gramm Protein
  • 100x weniger freigesetzten Treibhausgase
  • 12x weniger Bedarf an Futtermitteln

Die verschiedenen Insektenarten

Im Gegensatz zu Europa hat die Schweiz seit dem 1. Mai 2017 eine Rechtsgrundlage und strenge Normen erlassen, die drei Insektenarten als Lebensmittel erlauben:

Mehlwürmer Tenebrio molitor

Der Wurm "Tenebrio molitor" ist das Larvenstadium des Käfers. In der Schweiz ist nur das Larvenstadium für den Verzehr erlaubt. Um sich richtig zu entwickeln, wird es in Kisten (leicht stapelbar), in einer warmen (26 Grad) und mässig feuchten Umgebung, für 13-16 Wochen aufgezogen.

  • 48.9Gr. Protein pro 100g
  • 5.8Gr. Kohlenhydrate pro 100g
  • 4.9Gr. Ballaststoffe pro 100g

Grillen Acheta domesticus

Die "Acheta domesticus" werden häufiger als "Heimchen" oder auch "Grillen" bezeichnet. In der Schweiz dürfen Grillen in ihrer Erwachsenenform gegessen werden. Um sich richtig zu entwickeln, werden sie 6 bis 8 Wochen lang versteckt in Eierkartons in einer warmen (30 Grad) und feuchten Umgebung aufgezogen.

  • 57.4Gr. Proteine pro 100g
  • 2.7Gr. Kohlenhydrate pro 100g
  • 4.9Gr. Ballaststoffe pro 100g

Heuschrecken Locusta migratoria

Die "Locusta migratoria" werden häufiger als "Heuschrecken" oder "Wanderheuschrecken" bezeichnet. Von den 3 in der Schweiz zugelassenen Insektenarten sind Heuschrecken die pflegebedürftigsten und deren Zucht am teuersten. Sie brauchen mehr Wärme, Sonne und Raum mit vertikalen Barschen (Äste, Zweige, Drahtgewebe, etc.), um sich richtig festhalten und entwickeln zu können.

  • 48.2Gr. Proteine pro 100g
  • 1.1Gr. Kohlenhydrate pro 100g
  • 8.4Gr. Ballaststoffe pro 100g

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